Wickeltorte „Sweet Butterfly“

Für den Ostersonntag habe ich mich einmal wieder an eine Torte gewagt. Diesmal habe ich mich von einem Bild auf Pinterest eines Dr Oetker Rezepts inspirieren lassen (Link zum Originalrezept).

Für die Deko hingegen habe ich erste Versuche mit Fondant gemacht.

Biskuitteig (für die Streifen)

  • 4 Eier
  • 1 Eigelb
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin Zucker
  • 100 g Weizenmehl (550)
  • 25 g Kakao
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 3 EL Wasser

Knetteig (für den Boden)

  • 150 g Weizenmehl (550)
  • 40 g Zucker
  • 100 g weiche Butter

Für den Boden

  • 2 EL Himbeerkonfitüre

Himbeerfüllung

  • 250 g Himbeeren (tiefgekühlt)
  • 6 Blatt Gelatine
  • 400 g Schlagsahne
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin Zucker

Obere Deckschicht

  • 400 g Sahne
  • 2 Päckchen Sahnsetif
  • 2 Päckchen Vanillinzucker

Deko

  • 1 Rolle Fondant weiß
  • 1 Rolle Fondant grün

Zubereitung

Biskuitteig

  1. Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  2. Die Eier und das Eigelb mit dem Wasser (heiß) auf höchster Stufe schaumig schlagen.
  3. Zucker und Vanillinzucker langsam einstreuen und weitere 2-3 Minuten rühren.
  4. Das Mehl, Backpulver und den Kakao hinzugeben und auf niedrigster Stufe unterrühren.
  5. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse gleichmässig auf dem Backpapier verteilen (die Schicht ist sehr dünn).
  6. Das Backblech in die mittlere Schiene und ca. 12 Minuten bei 200 Grad backen.
  7. Den fertigen Biskuitteig auf ein anderes Backpapier stürzen und das ursprüngliche Backpapier langsam abziehen und den Teig abkühlen lassen.

Knetteig

  1. Für den Boden der Torte wird ein Knetteig verwendet, hierzu das Mehl, den Zucker und die weiche Butter zu einem glatten Teig verrühren.
  2. Den Boden einer Springform mit Backpapier belegen und darauf den Teig gleichmäßig ausrollen und anschließend den Springformrand anbringen.
  3. Die Springform auf dem Gitterrost im mittleren Einschub ca. 13 Minuten backen.
  4. Die Springform mit dem Teig erkalten lassen.

Himbeerfüllung

  1. Die Gelatine für 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen.
  2. Die Sahne (400 g) steif schlagen.
  3. Die aufgetauten Himbeeren mit dem Zucker und dem Vanillinzucker fein pürieren.
  4. Die Gelatine ausdrücken und mit etwa 4 EL der pürierten Himbeeren kurz aufkochen, bis sich die Gelatine unter ständigem Rühren vollständig aufgelöst hat.
  5. Die restlichen pürierten Himbeeren hinzugeben und etwas abkühlen lassen, bis die Masse anfängt leicht zu gelieren.
  6. Die Sahne mit der Masse unterheben.
  7. Die Masse nun gleichmässig auf dem Biskuitboden verteilen und (entlang der langen Seite) in etwa. 4 cm breite Streifen schneiden.

Obere Deckschicht

  1. Die Sahne mit dem Vanillinzucker und dem Sahnesteif schlagen.

Tortenaufbau

  1. Auf dem Knetteig nun etwa 1-2 EL Himbeerkonfitüre gleichmässig verstreichen.
  2. Den ersten Streifen des Himbeersahne-Biskuitbodens nun von der Mitte her hochkant von der Mitte nach aussen rollen. Die weiteren Streifen jeweils weiter eng umwickeln.
  3. Die Torte nun gleichmäßig mit der Sahne bestreichen und glätten.
  4. Die Torte nun für mindesten 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Fondantdeko

Ich habe mich diesmal für eine Demo aus Fondant entschieden, alternativ können aber auch Schokostreusel oder Ähnliches verwendet werden.

Wichtig bei der Fondant Dekoration:

  • Geformtes Fondant sollte nach dem Formen für mindesten 2-3 Stunden trocknen.
  • Fondantdeko erst unmittelbar vor dem Servieren auf die Sahne, da die Deko sich sehr schnell auf der Sahne auflöst.

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Osterhuhn

Gemeinsam mit dem Osterlamm habe ich auch noch eine weitere 3D Backform verwendet. Das Huhn habe ich mit heller Kuvertüre bestrichen und mit Akzenten aus dunkler Kuvertüre verziert. Ansonsten ist das Backrezept aber identisch mit dem Osterlamm, ich wollte euch das Osterhuhn aber trotzdem nicht vorenthalten.

Zutaten (für 2 kleine Formen)

  • 200 g Butter
  • 160 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • Etwas Zitronenaroma
  • 4 Eier
  • 300 g Mehl
  • 2 gestrichene Teelöffel Backpulver
  • 5 Esslöffel Milch

Für die Dekoration :

  • Kuvertüre

Zubereitung

  1. Die Backformen (insofern nicht beschichtet) gut fetten und mit Mehl bestäuben.
  2. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  3. Butter, Zucker, Vanillezucker und die Eier schaumig schlagen (Thermomix 1:30 Minute, Stufe 4).
  4. Die restlichen Zutaten hinzugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten (Thermomix 50 Sekunden, Stufe 4).
  5. Den Teig in die Formen füllen und in den Backofen geben (den Teig mit einem Holz etwas in die Vertiefungen drücken).
  6. Im untersten Einschub bei 200 Grad für 35-50 Minuten backen (je nach Form).
  7. Die Formen etwa 5 Minuten abkühlen lassen und den Teig entnehmen.
  8. Puderzucker, Wasser und etwas Zitronensaft zu einer gut streichbaren Masse verrühren.
  9. Nach dem Abkühlen das Lamm mit der geschmolzenen Kuvertüre bestreichen und verzieren.

Osterlamm

Da es bei uns eine alte Tradition ist, gibt es zu Ostern für die Kinder jeweils ein Osterlamm. So gibt es diesmal auch ein Osterlamm für meine Nichte, dem jüngsten Familienmitglied.

Zutaten (für 2 kleine Formen, evtl. die Mengen von Mehl, Ei und Butter um 1/5 erhöhen)

  • 200 g Butter
  • 160 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Päckchen Citroback
  • 4 Eier
  • 300 g Mehl
  • 2 gestrichene Teelöffel Backpulver
  • 5 Esslöffel Milch

Für die Dekoration :

  • Puderzucker
  • Zitronensaft
  • Wasser

Zubereitung

  1. Die Backformen (insofern nicht beschichtet) gut fetten und mit Mehl bestäuben.
  2. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  3. Butter, Zucker, Vanillezucker und die Eier schaumig schlagen (Thermomix 1:30 Minute, Stufe 4).
  4. Die restlichen Zutaten hinzugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten (Thermomix 50 Sekunden, Stufe 4).
  5. Den Teig in die Formen füllen und in den Backofen geben (den Teig mit einem Holz etwas in die Vertiefungen drücken).
  6. Im untersten Einschub bei 200 Grad für 35-50 Minuten backen (je nach Form).
  7. Die Formen etwa 5 Minuten abkühlen lassen und den Teig entnehmen.
  8. Puderzucker, Wasser und etwas Zitronensaft zu einer gut streichbaren Masse verrühren.
  9. Nach dem Abkühlen das Lamm mit der Zuckermasse bestreichen und mit Kokosraspeln bestreuen.

Weizenbrötchen mit italienischer Note

Diese Brötchen erinnern sehr stark an Pizzateig, nicht zuletzt durch die Verwendung von Olivenöl. Die Brötchen sind schnell zubereitet und schmecken super. Bei meinem nächsten Versuch werde ich nochmals mit der Gehzeit der Brötchen etwas variieren, um die Brötchen noch etwas lockerer zu bekommen.

Zutaten

  • 280 -290 g Weizenmehl (550)
  • 175 g Wasser
  • 5 g Hefe
  • 10 g Olivenöl
  • 10 g Zuckerrübensirup
  • 1,5 TL Salz

Zubereitung

  1. Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten (Kitchenaid 4-6 Minuten Stufe 2) und gegebenenfalls etwas Mehl hinzugeben, bis sich der Teig von der Schüssel löst.
  2. Den Teig abgedeckt in einer Schüssel für ca. 30 Minuten gehen lassen.
  3. Den Teig in 5 gleich große Stücke teilen und mit einem Messer einritzen und wenn vorhanden auf ein Baguetteblech geben.
  4. Den Backofen auf 230 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  5. Die Brötchen für 15-30 Minuten gehen lassen.
  6. Das Baguetteblech in die mittlere Schiene und und einige Spritzer Wasser in den Backofen geben.
  7. Bei Umluft für ca. 10-14 Minuten backen.
  8. Die Brötchen auf einem Gitter auskühlen lassen.

Roggenschrot Mischbrot

Da ich spontan die Idee zum Backen hatte, habe ich bei diesem Brot keinen Sauerteig verwendet. Die besondere Note bringt bei diesem Brot der Roggenschrot und der Leinsamen, den ich hier zugegeben habe. Hierbei kann aber natürlich auch beliebig variiert werden.

Zutaten (Für 2 Brote)

  • 700 g Roggenmehl
  • 250 g Roggenvollkornmehl
  • 430 g Dinkelmehl (630)
  • 570 g Weizenmehl (1050)
  • 200 g Roggenschrot
  • 1400 g Wasser
  • 80 g Leinsamen
  • 20 g Frischhefe
  • 40 g Salz
  • 2 EL Bio Dinkel Backmalz

Zubereitung

  1. Alle Zutaten (zunächst etwa 50-70 g weniger Wasser zugeben) zu einem homogenen Teig verarbeiten, der nicht mehr an der Schüssel kleben bleibt (in der Kitchenaid auf Stufe 2 mit dem Knethaken ca. 4 Minuten kneten). Anmerkung: Sollte der Teig zu trocken sein, dann noch etwas Wasser hinzugeben, jedoch nur soviel bis sich der Teig vollständig von der Schüssel löst).
  2. Den Teig zu 2 Laiben formen und je in einen bemehlten Gärkorb geben (Schluss nach unten).
  3. Die Gärkörbe an einem warmen Ort (ca. 40 Grad z.B. Im Backofen) für ca. 2 Stunden gehen lassen.
  4. Anschließend den Backofen auf 250 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  5. Die Brote auf den Backstein oder das Backblech (unterster Einschub) stürzen und einige Spritzer aus dem Blumensprüher in den Backofen geben.
  6. Bei 250 Grad für 10 Minuten backen.
  7. Den Backofen auf 180 Grad runterdrehen und für weitere 50-55 Minuten fertigbacken.
  8. Die Brote auf einem Rost auskühlen lassen.

Marmorierter Dinkel-Mohnzopf

Schon seit längerer Zeit wollte ich mich mal an einen Mohnzopf wagen. Beim Blick in den Backschrank fiel mein Blick auf den Kakao und die Idee für die marmorierte Variante war geboren.

Das Ergebnis sieht toll aus und schmeckt super.

Zutaten

  • 300 g Milch
  • 50 g Butter
  • ½ Würfel Hefe
  • 35 g Zucker
  • 550 g Dinkelmehl (630)
  • ¼ TL Salz
  • 3 TL Kakao
  • 1 Packung Mohnback

Zubereitung

  1. Milch, Butter, Hefe und Zucker vermischen und erwärmen (Thermomix 3 Minuten, 37 Grad, Stufe 2).
  2. Mehl und Salz dazugeben und zu einem Teig verarbeiten (Thermomix 3 Minuten, Knetstufe).
  3. 1/3 des Teigs abgedeckt zur Seite stellen.
  4. Die restlichen 2/3 des Teigs mit dem Kakao nochmals Kneten (Thermomix 3 Minuten, Knetstufe).
  5. Den dunklen Teig ebenfalls abgedeckt zur Seite stellen.
  6. Die Teige jeweils 1 Stunde abgedeckt gehen lassen.
  7. Den dunklen Teig länglich ausrollen und mit der Mohnmasse gleichmäßig bestreichen.
  8. Den Teig an der Längsseite jeweils nach innen rollen, bis 2 gleich große Teigrollen entstanden sind.
  9. Die Teigrollen längs trennen.
  10. Den hellen Teig ebenfalls zu einer gleichlangen Teigrolle formen.
  11. Die Teigstränge zu einem Zopf flechten.
  12. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  13. Den Zopf auf einem (mit Backpapier ausgelegtem) Backblech weitere 30-60 Minuten gehen lassen.
  14. Den Zopf mit Milch bepinseln.
  15. Den Zopf in den vorgeheizten Backofen geben und bei 180° ca. 20-25 Minuten backen.

Buttermilchmischbrot

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder ein Brot im Stil eines Bauernbrots ohne Sauerteig gemacht. Ich habe diesmal auch den Teig für 2 Brote gemacht und zusammen gebacken. Man kann bei dem Rezept auch natürlich noch weniger Hefe verwenden, in diesem Fall die Gärzeit einfach verlängern.

Zutaten (Für 2 Brote)

  • 1000 g Roggenmehl
  • 800 g Dinkelmehl (630)
  • 400 g Weizenmehl (1050)
  • 500 g Buttermilch
  • 900 g Wasser
  • 20 g Frischhefe
  • 40 g Salz

Zubereitung

  1. Alle Zutaten (zunächst etwa 50-70 g weniger Wasser zugeben) zu einem homogenen Teig verarbeiten, der nicht mehr an der Schüssel kleben bleibt (in der Kitchenaid auf Stufe 2 mit dem Knethaken ca. 6 Minuten kneten). Anmerkung: Sollte der Teig zu trocken sein, dann noch etwas Wasser hinzugeben, jedoch nur soviel bis sich der Teig vollständig von der Schüssel löst).
  2. Den Teig zu 2 Laiben formen und je in einen bemehlten Gärkorb geben (Schluss nach oben).
  3. Die Gärkörbe an einem warmen Ort (ca. 40 Grad z.B. Im Backofen) für ca. 2 Stunden gehen lassen.
  4. Anschließend den Backofen auf 250 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  5. Die Brote auf den Backstein oder das Backblech (unterster Einschub) stürzen und einige Spritzer aus dem Blumensprüher in den Backofen geben.
  6. Bei 250 Grad für 10 Minuten backen.
  7. Den Backofen auf 180 Grad runterdrehen und für weitere 50-55 Minuten fertigbacken.
  8. Die Brote auf einem Rost auskühlen lassen.

Roggen-Dinkelperle

Inspiriert durch mein Rezept der Ditzinger Roggenperle habe ich mich wieder an ein Sauerteigbrot ohne Vollkornanteil gemacht. Ich habe nur sehr wenig Hefe hinzugegeben, wodurch sich die Zeit im Gärkorb natürlich deutlich verlängert, das Ergebnis ist es aber in jedem Fall wert.

Zutaten

Sauerteig

  • 50 g Anstellgut
  • 200 g Roggenmehl
  • 200 g Wasser

Hauptteig

  • 500 g Roggenmehl
  • 410 g Dinkelmehl (630)
  • 450-500 g Wasser
  • 10 g Frischhefe
  • 20 g Salz

Zubereitung

  1. Den Sauerteig aus dem Mehl, Anstellgut und Wasser anrühren und mindestens 16 Stunden abgedeckt reifen lassen.
  2. Alle Zutaten (zunächst etwa 50-70 g weniger Wasser zugeben) und den Sauerteig zu einem homogenen Teig verarbeiten, der nicht mehr an der Schüssel kleben bleibt (in der Kitchenaid auf Stufe 2 mit dem Knethaken ca. 6 Minuten kneten). Anmerkung: Sollte der Teig zu trocken sein, dann noch etwas Wasser hinzugeben, jedoch nur soviel bis sich der Teig vollständig von der Schüssel löst).
  3. Den Teig zu einem Laib formen und in einen bemehlten Gärkorb geben (Schluss nach oben).
  4. Den Gärkorb an einem warmen Ort (ca. 40 Grad z.B. Im Backofen) für gute 3 Stunden gehen lassen.
  5. Anschließend den Backofen auf 250 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  6. Das Brot auf den Backstein oder das Backblech (unterster Einschub) stürzen und einige Spritzer aus dem Blumensprüher in den Backofen geben.
  7. Bei 250 Grad für 10 Minuten backen.
  8. Den Backofen auf 180 Grad runterdrehen und für weitere 50 Minuten fertigbacken.
  9. Das Brot auf einem Rost auskühlen lassen.

Dinkel-Weizenvollkornbrot mit Leinsamen

Diesmal habe ich wieder einmal ein schnelles Brotrezept auf Dinkelvollkornmehlbasis und Hefe versucht. Verwendet habe ich wieder das tolle Dinkelvollkornmehl von der Tonmühle, welches mich bereits in vielen Broten begeistert hat. Auch hier hatte das Brot wieder eine hervorragenden Trieb und ist total locker geworden.

Zutaten

  • 600 g Dinkelvollkornmehl
  • 200 g Weizenvollkornmehl
  • 750 g Wasser
  • 25 g Leinsamen
  • 45 g Sonnenblumenkerne
  • 1 Würfel Hefe
  • 3 TL Salz
  • 20 g Balsamico

Zubereitung

  1. Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen (Thermomix 2 Minuten, 37 Grad, Stufe 1).
  2. Die restlichen Zutaten hinzugeben und zu einem Teig verarbeiten (Thermomix 5 Minuten, Teigstufe).
  3. Den (recht flüssigen) Teig in eine mit Backpapier ausgelegte oder gefettete Kastenform geben.
  4. Die Kastenform in den kalten Backofen stellen (unterster Einschub) und auf 220 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  5. Das Brot für 55-60 Minuten backen (je nach gewünschter Bräunungsgrad).
  6. Das Brot auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Apfel-Käsekuchen

Für die Taufe meiner Nichte und Patenkinds habe ich nach einem Apfelkuchenrezept gesucht und bin dabei bei einem Apfel-Käsekuchenrezept gelandet. Der Kuchen ist sehr lecker geworden und Käsekuchenliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.

Zutaten

Mürbeteig

  • 200 g Weizenmehl (405)
  • 80 g Zucker
  • 150 g Butter
  • 1 Eigelb

Füllung

  • 3 Eier
  • 180 g Zucker
  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanille
  • 200 ml Schlagsahne
  • 1 Päckchen Zitronenaroma oder etwas Zitronensaft
  • 500 g Quark (20 % Fett)
  • 500 g Quark (Magerstufe)

Zubereitung

  1. Mehl, Eigelb, Zucker und Butter zu einem glatten Teig verarbeiten und zu einer Kugel formen.
  2. Den Teig in Klarsichtfolie verpacken und mindestens 1 Stunde in Kühlschrank ruhen lassen.
  3. Die Springform (26 cm) gut fetten und mit Semmelbröseln bestreuen.
  4. Etwa 4-5 Äpfel schälen, halbieren und entkernen und die Hälften einschneiden.
  5. Den Mürbeteig auf einer bemehlten Fläche auf eine Größe von etwas mehr als 26 cm ausrollen und in die Springform legen. Den Teig am Rand der Form hochziehen.
  6. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze einschalten.
  7. Eier, Zitronenaroma und Zucker schaumig schlagen. Anschließend den Quark, Puddingpulver und Sahne dazugeben und zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.
  8. Die Masse in die Springform geben und gleichmäßig verteilen.
  9. Die Äpfel gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und in die Masse drücken.
  10. Die Springform mit der Masse in den Backofen geben (unterster Einschub) und bei 180 Grad für ca. 60-70 Minuten backen (je nach gewünschtem Bräunungsgrad).
  11. Den Kuchen bei geöffnetem Backofen abkühlen lassen.