Himbeer-Vanillecremekuchen

Auf der Suche nach einem schnellen Kuchen bin ich bei Pinterest auf ein interessantes Rezept für einen Himbeer-Vanillecremekuchen gestoßen, welches ich (etwas abgewandelt) unbedingt probieren musste. Der Kuchen ist super lecker und nachmachen unbedingt zu empfehlen.

Zutaten 

Boden:

  • 250 g Weizenmehl 
  • 125 g Butter
  • 105 g Zucker
  • 1/2 Packung Backpulver
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Ei

 
Füllung:

  • 2 Packungen Vanille Puddingpulver 
  • 500 ml Milch
  • 1 Teelöffel Zitronensaft
  • 120 g Puderzucker
  • 600 g Saure Sahne

Früchtebelag:

  • 500 g Himbeeren (Tiefgefroren)
  • 1 Packung roter Tortenguss

Zubereitung 

  1. Für die Füllung zuerst das Puddingpulver mit 100 ml Milch anrühren und in 400 ml heiße Milch einrühren und kurz aufkochen lassen. Den Pudding unter gelegentlichem Rühren etwas abkühlen lassen (damit keine Haut entsteht). Hinweis: Der Pudding wird ohne Zucker gekocht.
  2. Den Pudding mit der sauren Sahne und dem Puderzucker zu einer glatten Masse verrühren. Sollten sich noch kleine Klümpchen gebildet haben, dann die Masse nochmals mit dem Stabmixer pürieren. 
  3. Den Backofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. 
  4. Das Mehl, Zucker, Butter, Ei, Vanillezucker und Backpulver mit den Knethaken zu einem Teig verarbeiten. 
  5. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und mit den Fingern oder einem Löffel auf dem Boden verteilen und einen Rand formen.
  6. Die Creme in die mit Teig gefüllte Form geben und gleichmäßig verteilen.
  7. Die tiefgefrorenen Himbeeren gleichmäßig auf der Oberfläche verteilen.
  8. Den Kuchen in der mittleren Schiene für ca. 45-50 Minuten backen.
  9. Den Tortenguss nach Packungsvorgabe anrühren und auf dem noch warmen Kuchen gleichmäßig verteilen.
  10. Den Kuchen über Nacht kalt stellen.

Flap Jacks

Beim stöbern im Netz bin ich auf Flap Jacks gestoßen. Hierbei handelt es sich um englische Haferplätzen. Die Herstellung geht sehr einfach und sehr schnell und die Plätzchen schmecken super. 

Zutaten

  • 230 g zarte Haferflocken
  • 150 g Butter
  • 70 g brauner Zucker
  • 25 g Zuckerrübensirup

  Zubereitung 

  1. Den Backofen auf 160 Grad Ober/Unterhitze einstellen.
  2. Die Haferflocken in einer Schüssel mit dem Zucker vermischen.
  3. Die Butter und das Zuckerrübensirup in einem Topf erwärmen und verrühren.
  4. Das Butter-Zuckerrübensirupgemisch mit den Haferflocken und dem Zucker vermischen.
  5. Die Masse auf einem Blech mit Backpapier ausbreiten (ca. 5 mm hoch) und mit feuchten Händen festdrücken.
  6. Die Masse für 18-20 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.
  7. Die noch warme Masse in 4-5 cm große Quadrate schneiden (die Masse ist im warmen Zustand noch recht bröselig) und auskühlen lassen.
  8. Die Flap Jacks idealerweise im Kühlschrank aufbewahren.

 

Weizenbrötchen

Auf der Suche nach dem richtigen Sonntagsbrötchen habe ich diesmal einen Versuch mit Roggen und Weizenmehl gemacht.

Zutaten

  • 90 g Weizenmehl 
  • 110 g Roggenmehl 
  • 300 g Weizenvollkornmehl
  • 20 g frische Hefe
  • 1 TL Honig
  • 300 g Wasser
  • 1 TL Backmalz
  • 1 TL Salz

Zubereitung 

  1. Das Wasser mit dem Honig und der Hefe mischen und erwärmen (Thermomix Stufe 2, 37 Grad, 2:30 Minuten).
  2. Die restliche Zutaten dazugeben und zu einem Teig kneten (Thermomix Teigstufe, 3 Minuten).
  3. Daraus 8 Teile abnehmen und durch rundwirken Brötchen formen.
  4. Die Brötchen auf ein Blech mit Backpapier legen.
  5. Die Brötchen etwas mit Wasser befeuchten und mit Sesam oder Mehl bestreuen.
  6. Die Brötchen kreuzförmig einschneiden.
  7. Eine Keramikschale mit heißem Wasser auf den Boden des Backofens stellen und die Brötchen mindestens 15 Minuten im kalten Backofen gehen lassen. Anmerkung: Obwohl die Brötchen schön aufgegangen sind, so hätten sie doch noch etwas lockerer sein können. Es empfiehlt sich daher wohl eine noch längere Gehzeit von 30-45 Minuten.
  8. Den Backofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze einstellen und 25-30 Minuten backen.

Zuchini-Feta Pfanne

Diesmal möchte ich euch eines meiner Lieblingsrezepte vorstellen: eine schnelle Soße mit Zuchini, Tomaten, Sahne und Fetakäse. Die Zubereitung geht sehr schnell und wer Fetakäse und Sahne nichts abgewinnen kann, der kann Sahne und Feta auch durch Milch und etwas mehr Salz ersetzen.

Zutaten

  • 2 Zuchini
  • 1 Dose gehackte Tomaten 
  • 100 ml Sahne
  • 150-200 g Feta

Zubereitung 

  1. Die Zuchini waschen und stifteln, den Feta ebenfalls in ca. 1 cm große Würfel schneiden.
  2. Die Zuchini mit etwas Öl in einer großen Pfanne dünsten.
  3. Die Tomaten und Sahne hinzugeben und aufkochen lassen.
  4. Je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Tendenziell etwas weniger Salz nehmen, da der Feta selbst noch einiges an Salz mitbringt.
  5. Den geschnittenen Feta hinzugeben und nochmals kurz aufkochen. Gegebenenfalls nochmals nachwürzen.

Die Soße ist nun Fertig und kann nun mit Nudeln (z.B. Fusilli) serviert werden. 

Dinkelvollkorn-Joghurtbrot


 

Bei diesem Brot handelt es sich um ein einfaches Dinkelvollkornbrot, dass mit etwas Joghurt verfeinert wird. Dank meiner diesmal verwendeten Teigeinschnitttechnik sieht es aus wie ein „riesen Brötchen“ (Zitat einer Freundin).

Orientiert habe ich mich an folgendem Rezept, jedoch bei der Wahl des Mehls und der Backdauer etwas variiert.

Rezept auf rezeptwelt.de

ZUTATEN

  • 700 g Dinkelvollkornmehl 
  • 100 g Roggenmehl
  • 350 g Wasser (lauwarm)
  • 150 g Naturjoghurt 
  • 1 TL Honig
  • 20 g Frischhefe
  • 2 TL Salz 

ZUBEREITUNG

  1. Zutaten mischen und zu einem Teig verarbeiten (Thermomix 5 Minuten Teigstufe).
  2. Teig in geölter Schüssel 1 Stunde gehen lassen.
  3. Teig falten und zu einem Laib formen.
  4. Laib mit Mehl bestäuben und die Oberfläche nach belieben einschneiden.
  5. Den Laib in den kalten Backofen und 50-55 Minuten bei 180 Grad backen.

Dinkel-Karotten-Cashewbrot

Bei diesem Brot handelt es sich wieder mal um eine Eigenkreation bei der ich mich von diversen Dinkelbrotrezepten habe inspirieren lassen.

Zutaten

  • 375 g Wasser (lauwarm)
  • 100 g Karotten
  • 100 g Cashewkerne
  • 500 g Dinkelvollkornmehl 
  • 20 g Frischhefe
  • 1,5 Teelöffel Salz

Zubereitung

  1. Wasser, Mehl, Hefe und Salz mischen und verrühren. Den Teig ca. 2,5 Stunden in einer Schüssel gehen lassen.
  2. Die Karotten schälen und reiben. Die Cashewkerne klein hacken. Karotten und Cashewkerne dem Teig unterheben.
  3. Den Teig zu einem Laib formen und rundwirken.
  4. Den Teig weitere 15 Minuten auf dem Backpapier gehen lassen und dann nochmals  rundwirken.
  5. Den Teig kreuzförmig einschneiden.
  6. Den Brotlaib in den kalten Backofen geben (untere Schiene) und auf 220 Grad Ober/Unterhitze einstellen.
  7. Das Brot 45-50 Minuten backen.

 

Kartoffelbrot

Bei diesem Rezept handelt es sich um ein sehr leckeres Kartoffelbrot mit knuspriger Kruste. Sind die Kartoffeln einmal gekocht, so geht die Zubereitung sehr einfach.

Zutaten

  • 250 g gekochte Kartoffeln
  • 100 g Roggenmehl
  • 450 g Weizenmehl 
  • 20 g frische Hefe
  • 100 g Wasser
  • 120 g Milch 
  • 1 TL Honig
  • 1 EL Balsamico
  • 1 TL Salz

  

Zubereitung 

  1. Die Kartoffeln mit Wasser und Milch (Thermomix auf Stufe 1, 50 Grad, 1 Minute) erwärmen. Die Kartoffeln sollten noch warm, aber nicht mehr heiß sein.
  2. Die Hefe dazugeben und pürieren (Thermomix 10 Sekunden auf Stufe 6).
  3. Die übrigen Zutaten hinzugeben und Kneten (Thermomix 3 Minuten Kneten).
  4. Den Teig für 30 Minuten gehen lassen (Beim Thermomix einfach im Topf 30 Minuten gehen lassen).
  5. Den Teig vorsichtig zu einem Laib formen und auf das Backpapier legen. 
  6. Den Ofen auf 250 Grad vorheizen.
  7. Den geformten Laib während des Aufheizens weiter gehen lassen.
  8. Das Brot einritzen und mit Wasser besprühen.
  9. Das Brot für 5 Minuten bei 250 Grad backen. Anschließend den Ofen auf 200 Grad herunterdrehen und weitere 35-40 Minuten backen.