Dinkel-Roggen Topfbrot

Nach dem ersten erfolgreichen Versuch im Gusstopf habe ich mich erneut für diese Variante entschieden. Das entstandene Dinkel-Roggenbrot hat eine super Kruste, sieht toll aus und schmeckt super.

Zutaten

Sauerteig

  • 160 g Wasser
  • 160 g Roggenvollkornmehl
  • 30 g Anstellgut

Sauerteig von oben

  • 530 g Dinkelmehl 1050
  • 300 g Roggenmehl
  • 18 g Salz
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 50 g Kürbiskerne
  • 5 g Zucker
  • 14 g frische Hefe
  • 450 g lauwarmes Wasser
  • 15 g Bio Backmalz
  • 30 g Leinsamen
  • 100 g Roggenschrot
  • 2 EL Walnusskernöl

Zubereitung

  1. Die Zutaten zu einem Teig verarbeiten (Kitchenaid Stufe 2, 5-6 Minuten).
  2. Den Teig abgedeckt für ca. 45 Minuten ruhen lassen.
  3. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig mehrfach falten und zu einem Laib formen.
  4. Den Laib mit Schluss nach unten in einen gute bemehlten Gärkorb geben.
  5. Den Teig für ca. 70 Minuten gehen lassen.
  6. Den Backofen mit dem leeren aber geschlossenen Gusstopf im unteren Drittel auf 240 Grad Ober-/Unterhitze einschalten.
  7. Den Laib für ca. weitere 35 Minuten gehen lassen.
  8. Den Gusstopf aus dem Ofen nehmen und den Brotlaib in den heißen Topf stürzen.
  9. Den verschlossenen Topf nun bei 240 Grad 55 Minuten backen.
  10. Den Topf aus dem Backofen nehmen und kurz abkühlen lassen, dann das Brot aus dem Topf nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

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Philadelphia Torte

Schon seit längerem wollte ich mal wieder eine Philadelphia Torte machen. Die ist sehr schnell hergestellt und weckt zumindest bei mir Kindheitserinnerungen.

Ich habe mich für Zitronengötterspeise entschieden, es kann aber natürlich auch Waldmeister oder Himbeere sein.

Zutaten

  • 100 g Löffelbiskuits
  • 90 g Butter
  • 400 g Frischkäse
  • 200 g Schlagsahne
  • 400 g Joghurt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 3 Blatt Gelatine
  • 90 g Zucker
  • 150 ml Wasser
  • 1 Beutel Götterspeise

Zubereitung

  1. Eine Springform mit Backpapier auslegen oder einfetten.
  2. Die Löffelbiskuits fein zerbröseln und mit der erwärmten Butter zu einer homogenen Masse vermengen.
  3. Die Masse gleichmäßig in der Springform verteilen.
  4. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
  5. Die Sahne Steiff schlagen.
  6. Frischkäse, Joghurt, Zucker, Zitronensaft und die Sahne vermischen.
  7. Die Gelatine ausdrücken und mit dem Götterspeisepulver in das Wasser einrühren und unter rühren erhitzen (nicht zum Kochen bringen).
  8. Die Götterspeise etwas abkühlen lassen und mit der restlichen Masse verrühren.
  9. Die Masse in die Speingform geben und glatt streichen.
  10. Die Springform für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  11. Je nach Wunsch noch mit Löffelbiskuitbröseln oder Früchten verzieren.

Bärlauchbrot mit Sauerteig

Inspiriert durch einen Beitrag auf Birgit’s Blog (Link zum Originalrezept) habe ich mich sowohl an mein erstes Brot im Gusstopf sowie an mein erstes Bärlauchbrot gewagt. Ich habe sowohl Menge als auch Zutaten im Vergleich zum Originalrezept etwas variiert, daher hier nochmal meine Version des Brotes.

Zutaten
Sauerteig

  • 170 g Roggenvollkornmehl
  • 170 g Wasser
  • 40 g Anstellgut

Hauptteig

  • 530 g Dinkelmehl 630
  • 300 g Roggenmehl
  • 18 g Salz
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 50 g Kürbiskerne
  • 5 g Zucker
  • 14 g frische Hefe
  • 30 g frischer, sauberer Bärlauch mit 10 g Olivenöl püriert
  • 400 g lauwarmes Wasser

Zubereitung

  1. Die Zutaten zu einem Teig verarbeiten (Kitchenaid Stufe 2, 5-7 Minuten).
  2. Den Teig abgedeckt für ca. 45 Minuten ruhen lassen.
  3. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig mehrfach falten und zu einem Laib formen.
  4. Den Laib mit Schluss nach unten in einen gute bemehlten Gärkorb geben.
  5. Den Backofen mit dem leeren aber geschlossenen Gusstopf im unteren Drittel auf 240 Grad Ober-/Unterhitze einschalten.
  6. Den Laib für ca. weitere 45 Minuten gehen lassen.
  7. Den Gusstopf aus dem Ofen nehmen und den Brotlaib in den heißen Topf stürzen.
  8. Den verschlossenen Topf nun bei 240 Grad 55 Minuten backen.
  9. Den Topf aus dem Backofen nehmen und kurz abkühlen lassen, dann das Brot aus dem Topf nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Dinkel-Roggenbrötchen mit Leinsamen

Fürs Abendessen wollte ich mal wieder spontan frische Brötchen machen. Herausgekommen sind diese leckeren Brötchen, die ich noch etwas mit Leinsamen verfeinert habe. Durch die hohe Backtemperatur sind diese Brötchen schön knusprig.

Zutaten

  • 200 g Roggenmehl
  • 100 g Roggenvollkornmehl
  • 200 g Dinkelmehl 630
  • 350 g Wasser
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 40 g Leinsamen
  • 3 El Salz
  • 2 EL Backmalz

Zubereitung

  1. Den Backofen mit Backblech im unteren Drittel auf 250 Grad Ober-/Unterhitze einschalten.
  2. Eine Schale mit heißem Wasser auf den Boden des Backofens stellen.
  3. Die Hefe im Wasser auflösen und anschließend die restlichen Zutaten hinzugeben.
  4. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten (Kitchenaid Stufe 2, 3-4 Minuten).
  5. Den Teig ca. 15 Minuten abgedeckt in der Schüssel gehen lassen.
  6. Den Teig in ca. 7-9 gleiche Stücke teilen und rundschleifen.
  7. Die Brötchen auf einem Blech weitere 10-15 Minuten gehen lassen.
  8. Die Brötchen einschneiden und in den Backofen geben.
  9. Bei 250 Grad 14 Minuten backen.
  10. Den Backofen auf 180 Grad reduzieren und weitere 10-14 Minuten fertigbacken. Gegebenenfalls die Brötchen zwischendurch mit dem Blumensprüher etwas benässen, damit sie nicht zu braun werden.
  11. Die Brötchen aus dem Backofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Weizen-Roggenmischbrot „Australia“

Es musste mal wieder ein relativ schnelles Brot sein, da fiel die Wahl auf ein einfaches helles Mischbrot mit Weizen- und Roggenmehl. Um trotzdem etwas Raffinesse in das Beot zu bekommen habe ich noch etwas Murray River Salz aus Australien verwendet, daher auch der Beiname. Durch die hohe Backtemperatur hat das Brot eine wunderbare Kruste bekommen und es ist sehr schön aufgegangen.

Zutaten

  • 500 g Weizenmehl (550)
  • 100 g Roggenmehl
  • 500 g Dinkelmehl 630
  • 4 TL Murray River Salz
  • TL Salz
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 2 TL Backmalz
  • 500 g Buttermilch
  • 200 g Wasser

Zubereitung

  1. Die Hefe in der Buttermilch und dem Wasser mit einem Schneebesen oder Löffel auflösen.
  2. Die restlichen Zutaten hinzugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten (Kitchenaid Stufe 2 4-6 Minuten). Anmerkung: Dem Teig bei Bedarf noch etwas Mehl hinzugeben, bis er sich vom Rand der Schüssel löst.
  3. Den Teig in einer Schüssel an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen.
  4. Den Backofen auf 250 Grad Ober-/Unterhitze einstellen (Backblech im unteren Drittel).
  5. Den Teig mehrfach Falten und im Gärkorb (mit Schluss nach unten) 15 Minuten gehen lassen.
  6. Den Teig auf das heiße Backblech geben (idealerweise mit Backstein).
  7. Einige Spritzer Wasser aus dem Blumensprüher in den Ofen geben und 20 Minuten bei 250 Grad backen.
  8. Die Temperatur auf 190 Grad reduzieren und weitere 40 Minuten fertigbacken.
  9. Das Brot auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Wickeltorte „Sweet Butterfly“

Für den Ostersonntag habe ich mich einmal wieder an eine Torte gewagt. Diesmal habe ich mich von einem Bild auf Pinterest eines Dr Oetker Rezepts inspirieren lassen (Link zum Originalrezept).

Für die Deko hingegen habe ich erste Versuche mit Fondant gemacht.

Biskuitteig (für die Streifen)

  • 4 Eier
  • 1 Eigelb
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin Zucker
  • 100 g Weizenmehl (550)
  • 25 g Kakao
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 3 EL Wasser

Knetteig (für den Boden)

  • 150 g Weizenmehl (550)
  • 40 g Zucker
  • 100 g weiche Butter

Für den Boden

  • 2 EL Himbeerkonfitüre

Himbeerfüllung

  • 250 g Himbeeren (tiefgekühlt)
  • 6 Blatt Gelatine
  • 400 g Schlagsahne
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin Zucker

Obere Deckschicht

  • 400 g Sahne
  • 2 Päckchen Sahnsetif
  • 2 Päckchen Vanillinzucker

Deko

  • 1 Rolle Fondant weiß
  • 1 Rolle Fondant grün

Zubereitung

Biskuitteig

  1. Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  2. Die Eier und das Eigelb mit dem Wasser (heiß) auf höchster Stufe schaumig schlagen.
  3. Zucker und Vanillinzucker langsam einstreuen und weitere 2-3 Minuten rühren.
  4. Das Mehl, Backpulver und den Kakao hinzugeben und auf niedrigster Stufe unterrühren.
  5. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse gleichmässig auf dem Backpapier verteilen (die Schicht ist sehr dünn).
  6. Das Backblech in die mittlere Schiene und ca. 12 Minuten bei 200 Grad backen.
  7. Den fertigen Biskuitteig auf ein anderes Backpapier stürzen und das ursprüngliche Backpapier langsam abziehen und den Teig abkühlen lassen.

Knetteig

  1. Für den Boden der Torte wird ein Knetteig verwendet, hierzu das Mehl, den Zucker und die weiche Butter zu einem glatten Teig verrühren.
  2. Den Boden einer Springform mit Backpapier belegen und darauf den Teig gleichmäßig ausrollen und anschließend den Springformrand anbringen.
  3. Die Springform auf dem Gitterrost im mittleren Einschub ca. 13 Minuten backen.
  4. Die Springform mit dem Teig erkalten lassen.

Himbeerfüllung

  1. Die Gelatine für 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen.
  2. Die Sahne (400 g) steif schlagen.
  3. Die aufgetauten Himbeeren mit dem Zucker und dem Vanillinzucker fein pürieren.
  4. Die Gelatine ausdrücken und mit etwa 4 EL der pürierten Himbeeren kurz aufkochen, bis sich die Gelatine unter ständigem Rühren vollständig aufgelöst hat.
  5. Die restlichen pürierten Himbeeren hinzugeben und etwas abkühlen lassen, bis die Masse anfängt leicht zu gelieren.
  6. Die Sahne mit der Masse unterheben.
  7. Die Masse nun gleichmässig auf dem Biskuitboden verteilen und (entlang der langen Seite) in etwa. 4 cm breite Streifen schneiden.

Obere Deckschicht

  1. Die Sahne mit dem Vanillinzucker und dem Sahnesteif schlagen.

Tortenaufbau

  1. Auf dem Knetteig nun etwa 1-2 EL Himbeerkonfitüre gleichmässig verstreichen.
  2. Den ersten Streifen des Himbeersahne-Biskuitbodens nun von der Mitte her hochkant von der Mitte nach aussen rollen. Die weiteren Streifen jeweils weiter eng umwickeln.
  3. Die Torte nun gleichmäßig mit der Sahne bestreichen und glätten.
  4. Die Torte nun für mindesten 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Fondantdeko

Ich habe mich diesmal für eine Demo aus Fondant entschieden, alternativ können aber auch Schokostreusel oder Ähnliches verwendet werden.

Wichtig bei der Fondant Dekoration:

  • Geformtes Fondant sollte nach dem Formen für mindesten 2-3 Stunden trocknen.
  • Fondantdeko erst unmittelbar vor dem Servieren auf die Sahne, da die Deko sich sehr schnell auf der Sahne auflöst.

Osterhuhn

Gemeinsam mit dem Osterlamm habe ich auch noch eine weitere 3D Backform verwendet. Das Huhn habe ich mit heller Kuvertüre bestrichen und mit Akzenten aus dunkler Kuvertüre verziert. Ansonsten ist das Backrezept aber identisch mit dem Osterlamm, ich wollte euch das Osterhuhn aber trotzdem nicht vorenthalten.

Zutaten (für 2 kleine Formen)

  • 200 g Butter
  • 160 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • Etwas Zitronenaroma
  • 4 Eier
  • 300 g Mehl
  • 2 gestrichene Teelöffel Backpulver
  • 5 Esslöffel Milch

Für die Dekoration :

  • Kuvertüre

Zubereitung

  1. Die Backformen (insofern nicht beschichtet) gut fetten und mit Mehl bestäuben.
  2. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  3. Butter, Zucker, Vanillezucker und die Eier schaumig schlagen (Thermomix 1:30 Minute, Stufe 4).
  4. Die restlichen Zutaten hinzugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten (Thermomix 50 Sekunden, Stufe 4).
  5. Den Teig in die Formen füllen und in den Backofen geben (den Teig mit einem Holz etwas in die Vertiefungen drücken).
  6. Im untersten Einschub bei 200 Grad für 35-50 Minuten backen (je nach Form).
  7. Die Formen etwa 5 Minuten abkühlen lassen und den Teig entnehmen.
  8. Puderzucker, Wasser und etwas Zitronensaft zu einer gut streichbaren Masse verrühren.
  9. Nach dem Abkühlen das Lamm mit der geschmolzenen Kuvertüre bestreichen und verzieren.

Osterlamm

Da es bei uns eine alte Tradition ist, gibt es zu Ostern für die Kinder jeweils ein Osterlamm. So gibt es diesmal auch ein Osterlamm für meine Nichte, dem jüngsten Familienmitglied.

Zutaten (für 2 kleine Formen, evtl. die Mengen von Mehl, Ei und Butter um 1/5 erhöhen)

  • 200 g Butter
  • 160 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Päckchen Citroback
  • 4 Eier
  • 300 g Mehl
  • 2 gestrichene Teelöffel Backpulver
  • 5 Esslöffel Milch

Für die Dekoration :

  • Puderzucker
  • Zitronensaft
  • Wasser

Zubereitung

  1. Die Backformen (insofern nicht beschichtet) gut fetten und mit Mehl bestäuben.
  2. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  3. Butter, Zucker, Vanillezucker und die Eier schaumig schlagen (Thermomix 1:30 Minute, Stufe 4).
  4. Die restlichen Zutaten hinzugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten (Thermomix 50 Sekunden, Stufe 4).
  5. Den Teig in die Formen füllen und in den Backofen geben (den Teig mit einem Holz etwas in die Vertiefungen drücken).
  6. Im untersten Einschub bei 200 Grad für 35-50 Minuten backen (je nach Form).
  7. Die Formen etwa 5 Minuten abkühlen lassen und den Teig entnehmen.
  8. Puderzucker, Wasser und etwas Zitronensaft zu einer gut streichbaren Masse verrühren.
  9. Nach dem Abkühlen das Lamm mit der Zuckermasse bestreichen und mit Kokosraspeln bestreuen.

Weizenbrötchen mit italienischer Note

Diese Brötchen erinnern sehr stark an Pizzateig, nicht zuletzt durch die Verwendung von Olivenöl. Die Brötchen sind schnell zubereitet und schmecken super. Bei meinem nächsten Versuch werde ich nochmals mit der Gehzeit der Brötchen etwas variieren, um die Brötchen noch etwas lockerer zu bekommen.

Zutaten

  • 280 -290 g Weizenmehl (550)
  • 175 g Wasser
  • 5 g Hefe
  • 10 g Olivenöl
  • 10 g Zuckerrübensirup
  • 1,5 TL Salz

Zubereitung

  1. Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten (Kitchenaid 4-6 Minuten Stufe 2) und gegebenenfalls etwas Mehl hinzugeben, bis sich der Teig von der Schüssel löst.
  2. Den Teig abgedeckt in einer Schüssel für ca. 30 Minuten gehen lassen.
  3. Den Teig in 5 gleich große Stücke teilen und mit einem Messer einritzen und wenn vorhanden auf ein Baguetteblech geben.
  4. Den Backofen auf 230 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  5. Die Brötchen für 15-30 Minuten gehen lassen.
  6. Das Baguetteblech in die mittlere Schiene und und einige Spritzer Wasser in den Backofen geben.
  7. Bei Umluft für ca. 10-14 Minuten backen.
  8. Die Brötchen auf einem Gitter auskühlen lassen.

Roggenschrot Mischbrot

Da ich spontan die Idee zum Backen hatte, habe ich bei diesem Brot keinen Sauerteig verwendet. Die besondere Note bringt bei diesem Brot der Roggenschrot und der Leinsamen, den ich hier zugegeben habe. Hierbei kann aber natürlich auch beliebig variiert werden.

Zutaten (Für 2 Brote)

  • 700 g Roggenmehl
  • 250 g Roggenvollkornmehl
  • 430 g Dinkelmehl (630)
  • 570 g Weizenmehl (1050)
  • 200 g Roggenschrot
  • 1400 g Wasser
  • 80 g Leinsamen
  • 20 g Frischhefe
  • 40 g Salz
  • 2 EL Bio Dinkel Backmalz

Zubereitung

  1. Alle Zutaten (zunächst etwa 50-70 g weniger Wasser zugeben) zu einem homogenen Teig verarbeiten, der nicht mehr an der Schüssel kleben bleibt (in der Kitchenaid auf Stufe 2 mit dem Knethaken ca. 4 Minuten kneten). Anmerkung: Sollte der Teig zu trocken sein, dann noch etwas Wasser hinzugeben, jedoch nur soviel bis sich der Teig vollständig von der Schüssel löst).
  2. Den Teig zu 2 Laiben formen und je in einen bemehlten Gärkorb geben (Schluss nach unten).
  3. Die Gärkörbe an einem warmen Ort (ca. 40 Grad z.B. Im Backofen) für ca. 2 Stunden gehen lassen.
  4. Anschließend den Backofen auf 250 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
  5. Die Brote auf den Backstein oder das Backblech (unterster Einschub) stürzen und einige Spritzer aus dem Blumensprüher in den Backofen geben.
  6. Bei 250 Grad für 10 Minuten backen.
  7. Den Backofen auf 180 Grad runterdrehen und für weitere 50-55 Minuten fertigbacken.
  8. Die Brote auf einem Rost auskühlen lassen.